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`Der Berg Yoshinoyama`

Der heilige Berg Yoshinoyama liegt im Süden Naras,
und ist bekannt schon seit dem 10. Jahrhundert für Kirschblüte.
Wir, Japaner haben die Tradition, das Kirschblütenfest im Frühling zu feriern.
Yoshino gilt als die bekannteste Kirschblütengegend.
Außerdem erleben wir hier 1000 Jahre Geschichte und Kultur.
Seit langen Jahren zieht der Berg Yoshinoyama nicht nur Gläubige,
sondern auch Touristen an, wie ein Magnet.


Der Frühling kommt in Yoshino

Mit dem Kintetsu-Express fahren wir nach Yoshino. Anfang April können wir den romantischen Blick voller rosigen Kirschblüten genießen. Diese zahlreichen Kirschbäume wurden von Gläubigen seit tausend Jahren gespendet. Allerdings ist der Art von der Kirschbäumen hier anders als der Tokyos.

Der Yoshimizu-Schrein

Den geschichtlichen Shinto-tempel Yoshimizu sollte man sich unbedingt ansehen. Es gab im 12. Jahrhundert den Genpei-Krieg zwischen der Genji und der Heike Familien. 1185 versteckte sich der Komanndant (Samurai) Minamoto-no-Yoshitsune mit seinem Leibwache Benkei in Yoshino auf der Flucht, weil er trotz seinem Verdienst im Krieg von seinem Bruder Yoritomo, der später Kamakura Shogunat(Gouvernement) begründete, verfolgt wurde. Diese Tragödie kann man in der berühmten alten Geschichte " Heikemonogatari" genau lesen. In diesem Schrein können wir Rüstungen von Yoshitsune und Benkei, alte Handschriften und Gemälde besichtigen.

Die alte Apotheke

Diese Apotheke verkaufen seit 200 Jahren bekannte Medikamente, die gegen Appetitlosigkeit und einen Kater wirken.

Der Blick vom Yoshinomikumari-Schrein

Nach anderthalbstündigen Aufstieg erreichten wir endlich einen Shinto-Tempel,"Yoshinomikumari-Shrein". Im Garten blühte ein herabhängender Kirschbaum. Der Stieg kostete uns zwar ein bischen Mühe, aber der Anblick bis hier lohnte sich sehr!


Kirschblüte in Yoshino

Der Kinpusenzi Tempel


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`Der Berg Yoshinoyama im April 2002`